Probieren Sie mit Systemisch Konsensieren einen neuen Weg. Systemisch Konsensieren geht davon aus, dass die beste Lösung für die Gruppe, die Lösung mit den geringsten Vorbehalten ist. Denn wenn wir uns für etwas entscheiden, ist alles andere ein Verlust. Wenn Vorbehalte respektiert werden, sind alle anderen Lösungen annehmbare Optionen. Dies illustriert die Bildergeschichte in der Präsentation.
Im Unternehmen eignet sich Systemisch Konsensieren immer dann, wenn eine hohe Akzeptanz wichtig ist bzw. Interessens- und Wertekonflikte vorliegen.
• Arbeitszeit und Flexibilität: Homeoffice-Regelungen, Schichtverteilung
• Aufgabenverteilung: Verantwortlichkeiten, Verteilung unbeliebter Tätigkeiten
• Leitbild- und Werteentwicklung: Purpose, Core Values für die Zusammenarbeit
• Umstrukturierung: Rollendefinition, Verantwortung und Entscheidungsbefugnisse
• Zielpriorisierung wenn mehrere strategische Themen parallel anstehen
• Projektmeetings: Rhythmus, Terminfindung, Teilnahmeregelung
• Project-Board: Fortsetzung des Projekts, Umgang mit Issues
Rein technische Entscheidungen lassen sich besser mit gewichteten Anforderungskriterien bewerten und treffen. Grenzen hat Systemisch Konsensieren auch, wenn es notwendig ist disruptive oder radikale Lösungen voranzubringen. Hier bestehen meist hohe Vorbehalte.