Genau dafür steht der offene Austausch, diesmal zum Thema „Performance Culture und Menschlichkeit“

Die allermeisten Organisationen bauen auf klassische Karrierepfade, basierend auf einer maximalen Individualperformance. Arbeitseinsatz und Leistungsbereitschaft werden so mit dem individuellen Ziel nach beruflichem Aufstieg verknüpft. Dieses in Strukturen und Prozessen verankerte Muster prägt auch Performance Kultur.

Aber welche Alternativen gibt es? Wie können Organisationen so aufgebaut werden, dass sie weniger auf Individualperformance setzen, sondern durch Kooperation und kollektive Intelligenz florieren? Wie kann Leistungskultur Aufgaben- und Ergebnisorientierung mit den Bedürfnissen und der Würde der Mitarbeitenden verbinden?

Der offene Austausch hat hier einige Impulse ergeben:
+ Feiert Erreichtes, auch wenn es nur kleine Zwischenziele sind
+ Disziplin bedeutet Fokus auf gemeinsame Ziele und abgestimmtes Vorgehen
+ Lob ist mehr als die Abwesenheit von Kritik, besser aber noch ist Dank für konkrete Unterstützung
+ Ohne starke Hierarchie braucht es klare Prozesse für Entscheidungen z.B. Systemisch Konsensieren
+ Ein gutes Wissensmanagement ermöglicht den Ausgleich individuellen Wissens – es ist aber erforderlich mittels KI situativ Wissen abzugreifen, kein umfangreicher Wiki

😊 Danke an alle Diskussionsteilnehmer und Teilnehmerinnen.

Gerne ein Like oder Kommentar auf –> LinkedIn